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Biopharmazeutische Unternehmen wechseln in einem Wettlauf um mehr Effizienz zur Einwegtechnologie

Biopharmazeutische Unternehmen wechseln in einem Wettlauf um mehr Effizienz zur Einwegtechnologie

Das Wachstum der Einwegtechnologie in der biopharmazeutischen Industrie war eine der bemerkenswertesten Entwicklungen der letzten Jahre, ein Trend, der durch die COVID-19-Pandemie beschleunigt wurde. Florian Mielke von Schulte Bagtainer® Systems erklärt, wie sein Unternehmen mit der Unterstützung der Elektroschlepperlösungen von MasterMover auf die Krise reagieren konnte

Einwegsysteme bieten viele Vorteile für Forschungslabors und große pharmazeutische Produktionsanlagen, die schnell auf Veränderungen reagieren müssen. Fest installierte und sperrige Geräte hingegen eignen sich nicht für schnelle Durchlaufzeiten und eine maximale Betriebszeit. Stattdessen bedeutet Einwegtechnologie, die ein- und ausgefahren werden kann, dass Einrichtungen je nach Bedarf einfach und schnell umkonfiguriert werden können – und gleichzeitig ansonsten langwierige und teure Reinigungsprozesse rationalisiert werden.

Diese Flexibilität war besonders wichtig bei der schnellen Entwicklung und Massenproduktion von COVID-19-Impfstoffen, was zu einem enormen Anstieg der Nachfrage in Europa, Amerika und der breiteren internationalen Gemeinschaft geführt hat.

Das hat das Team von Schulte Bagtainer® Systems am eigenen Leib erfahren. Das deutsche Unternehmen, ein führender Anbieter von Beutelaufbewahrungs- und Bioverarbeitungsgeräten, wurde 2008 als Reaktion auf die zunehmende Verbreitung von Einwegtechnologie gegründet. Es bietet die kundenspezifische Fertigung von Bagtainern aus Edelstahl für die Lagerung, den Transport und den Schutz von wertvollen Flüssiggütern in Einwegbeuteln an.

Florian Mielke lässt verlauten: „Das Wachstum von Einweganwendungen ist enorm, insbesondere in den letzten Jahren. Die COVID-19-Pandemie hat zu einem extremen Anstieg der Nachfrage nach Einwegausrüstung und den dafür benötigten Bagtainern geführt. Die Nachfrage ist nicht nur in Deutschland und Europa erheblich gestiegen, weltweit besteht derzeit ein regelrechter Mangel an Einwegausrüstung und der dazugehörigen Transportlösung.

„Der große Vorteil der Einweglösung ist der Wegfall der zeitraubenden Reinigung vor Ort. Das spart Personal, Zeit und Geld. Hinzu kommt eine nachhaltige Lösung für Lagerung und Transport, wie unser Bagtainer, und der gesamte Prozess wird schneller und flexibler.“

Je größer und schwerer ein Bagtainer ist, desto schwieriger lässt er sich natürlich bewegen. Hier kommt ein Elektroschlepper ins Spiel. Ein MasterMover verbessert die Einwegumgebung, indem er eine bessere Kontrolle, mehr Sicherheit für das Personal und eine größere Manövrierfähigkeit auf engstem Raum und um Ecken ermöglicht.

Florian erklärt: „Beim Transport der Säcke ist es natürlich wichtig, jederzeit die Kontrolle über den Bagtainer zu haben. Gerade bei größeren Containern ab 500 Liter oder wenn mehrere Bagtainer gleichzeitig transportiert werden müssen, kommt hier der MasterMover zum Einsatz.

„Die Sicherheit des Personals wird durch die Elektroschlepper deutlich erhöht, da ein ergonomischeres Arbeitsumfeld geschaffen wird. Je größer und schwerer ein Bagtainer ist, desto weniger ratsam ist es, ihn von Hand zu bewegen.“

Die Elektroschlepper von MasterMover sind auch in Edelstahl erhältlich und eignen sich daher ideal für biopharmazeutische Einrichtungen, die höchste Standards in Bezug auf Sauberkeit und Hygiene verlangen.

Florian rechnet nicht damit, dass die Nachfrage nach Einwegprodukten in absehbarer Zeit nachlässt. Er fährt fort: „Der Markt wächst extrem schnell, natürlich auch angeheizt durch die aktuelle Pandemie. Die Nachfrage nach Einwegausrüstung ist in den letzten Monaten explodiert.

„Weltweit werden ständig neue Produktionsstätten für Impfstoffe und andere biopharmazeutische Produktionsstätten eröffnet, und wir erwarten auch in den kommenden Jahren ein stetiges Wachstum.“

Wenn Sie wissen möchten, welche Vorteile ein Elektroschlepper für Sie haben kann, rufen Sie uns an unter 02761 83 33 400 oder senden Sie eine E-Mail an [email protected]

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Veröffentlicht auf : 22-12-2021